Überwachungskameras beobachten uns – doch wer schaut zurück? Heute filmen auch Bürger:innen Unrecht (z. B. Polizeigewalt). Die künstlerische Forschung fragt: Wie fühlt sich Überwachung an? Wir untersuchen Orte wie Flughäfen, untersuchen Techniken der Überwachung und spielen mit Blicken: Wer kontrolliert wen?
In einer Zeit mit Krisen, Katastrophen und mit weniger Hoffnung haben should-I-know sich mit Angst, Schrecken und Horror beschäftigt. Zusammen mit anderen Künstler*innen wollten sie auch die Schönheit im Schlimmen sehen und dem Publikum zeigen. Entstanden ist eine Performance mit Licht, Musik und Bewegung.
kaleiDANCEscope (asphalt Edition) ist eine Musik-Box für Tänze. kaleiDANCEscope (asphalt Edition) wurde in Düsseldorf auf dem asphalt Festival gezeigt. Das Besondere war, dass should-I-know lokale Tänzer*innen eingeladen und mit ihnen zusammengearbeitet haben.
kaleiDANCEscope (Grenzenlos Kultur Edition) ist eine Musik-Box für Tänze. kaleiDANCEscope (Grenzenlos Kultur Edition) hat in Mainz während des Grenzenlos Kultur Festivals stattgefunden. Das Besondere in Mainz war, dass es im kaleiDANCEscope Tänze im Dunkeln für blinde Menschen gab.
should-I-know hatte eine Residenz in der Herderschule in Kooperation mit dem Mousonturm in Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt standen spiegelnde Flächen in der Schule und die Reaktionen der Körper darauf.
should-I-know hat sich ein Bild von der kleinen Stadt Schotten gemacht und viele Leute von dort getroffen. Zusammen mit ihnen haben sie ein SELFIE der Stadt Schotten gebaut. Das Ergebnis ist eine Internet-Seite: www.schotten2020.de Das ist das SELFIE von Schotten.
Bei SELFIE I ging darum, dass man heutzutage überall Menschen sieht, die Fotos von sich selbst machen. should-I-know hat zu dem Thema mit Kindern und Jugendlichen für einige Zeit zusammengearbeitet. SELFIE I fand statt im Rahmen der FLUX Akademie.